Die Snowflake Aktienanalyse kannst Du Dir auch auf YouTube anschauen und am Ende des Beitrags das zugehörige Factsheet downloaden 😊

Update:

Die Aktie startete bei 240USD und ging zwischenzeitlich auf über 300USD!
Bei einem solchen Niveau verdient Snowflake eine Bewertung von über 80 Mrd. USD. In den nächsten Wochen ist definitiv von einem Rücksetzer auszugehen!


Snowflake in einer Minute

Seit Gründung im Jahr 2012 hat sich Snowflake zum führenden Anbieter im Bereich Data-Warehousing entwickelt. Das Start-Up bietet eine All-in-One Cloud-Plattform zur Analyse und Verwaltung von Daten, mit einer nutzungsbasierten Preisgestaltung ohne langfristige Verpflichtung. In mehreren Finanzierungsrunden wurden insgesamt über 1,4 Mrd. $ eingenommen – davon 1,2 Mrd. $ in den letzten 2 Jahren. Der Quartalsumsatz stieg 121% YoY. Die Revenue Retention Rate von 158% ist enorm hoch und bekräftigt das nutzungsbasierte Preismodel als hervorragenden Wachstumstreiber. 

Die Plattform läuft seit 2014 auf Amazon Web Services, seit 2018 auf Microsoft Azure und wurde 2019 auf der Google Cloud Plattform eingeführt. Zum einen ist die Marge dadurch deutlich geringer als bei Konkurrenten und zum anderen verfügen Amazon, Microsoft und Google über ähnliche Produkte, wodurch Snowflake in seiner Position unter Druck geraten könnte. 


Gründerteam & Management

Gründerteam

Thierry Cruanes (links) und Benoit Dageville (Mitte) haben 2012 ihre Jobs bei Oracle verlassen. Gemeinsam mit Marcin Zukowski (rechts), der zuvor Vectorwise (Datenbank Management Unternehmen) gründete, ist das Trio das Gründerteam von Snowflake. 
Das KnowHow für das Projekt Snowflake ergibt sich durch Benoits und Thierrys Job bei Oracle, in dessen sie an einer Legacy Architektur gearbeitet hatten, die Nachteile des damals neu gehypten Hadoop (Bei Hadoop handelt es sich um ein auf Java basierendes Software Framework. Mit ihm lassen sich große Datenmengen auf verteilten Systemen in hoher Geschwindigkeit verarbeiten. Es ist zur Bewältigung der Datenverarbeitung im Big-Data-Umfeld geeignet.) verstanden und wussten, dass es einen besseren Weg geben muss. Sie hielten zwischenzeitlich über 120 Patente und bauten top Secret etwas Einzigartiges auf – Snowflake. 

Interessanterweise, war keiner der Gründer jemals CEO, wobei sie nach wie vor leitende Positionen im Unternehmen halten. In der Management Vorstellung auf Snowflakes Webseite tauchen Thierry Cruanes (Co-Founder & CTO) und Benoit Dageville (Co-Founder & President, Product) auf. Marcin Zukowski ist auf der Webseite jedoch nicht mehr aufgeführt – laut seinem LinkedIn Profil jedoch noch immer bei Snowflake Aktiv.

Management

Snowflake wurde nie von den Gründern selber – sondern immer von externen CEOs geführt. Als erstes Spieler, dann Muglia und zuletzt Slootman

Frank Slootman ist derzeit Chairman und CEO bei Snowflake. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager in der Softwareindustrie. Von 2011 bis 2017 war er CEO und President von ServiceNow und führte das Unternehmen zu Umsätzen von 100 Mio. $ auf über 1,4 Mrd. $ – mithilfe eines Börsengangs. Zuvor war er Präsident des Segments Backup Recovery Systems bei EMC, nachdem die Data Domain, Inc übernommen wurde und er dort als CEO dafür gesorgt hatte, dass DataDomain für 2,4 Mrd. $ durch EMC akquiriert wurde. 

Slootman ist also ein Guru, der genau weiß, wie man Unternehmen zu Börsengänge führt. Erst Data Domain, dann ServiceNow und nun Snowflake. 

Interessant ist, dass Slootman (5,9%) mehr Anteile hält als der Gründer Benoit Dageville (3,4%) und mehr, als der vorherige CEO Robert Muglia (3,3%). Die größten Anteile hält der erste CEO Michael Speiser, der über 20,3% direkt Hält und zusätzlich nochmal 10% an Sutter Hills Ventures, die insgesamt 20,3% an Snowflake halten. Weitere Anteile von über 10% halten Altimeter Partners (14,8%) und Iconiq Strategic Partners (13,8%).
Durch den Börsengang wird folglich am meisten der erste CEO Michael Speiser profitieren. 

Zusätzlich wurde letzte Woche bekannt, dass sich Warren Buffet Anteile an Snowflake vorbörslich gesichert hat. In einer Privatplatzierung die den Börsengang begleitet wurden weitere Aktien in Höhe von 500 Millionen Dollar ausgegeben, von denen sich zur Hälfte die Venture Capital Abteilung von Salesforce als auch die Holding Berkshire Hathaway eingekauft haben. Zusätzlich hat Berkshire Hathaway ein Aktienpaket in Höhe von 320 Millionen Dollar von Snowflake Alteignern erworben. Insgesamt also 570 Millionen Dollar investiert. 


Geschäftsmodell

Snowflake bietet einen Cloud-basierten Datenspeicherungs- und Analysedienst an, der allgemein als „Data Warehouse-as-a-Service“ bezeichnet wird. Unternehmen können Daten mithilfe von Cloud-basierter Hardware und Software speichern und analysieren. Snowflake läuft seit 2014 auf Amazon Web Services und seit 2018 auf Microsoft Azure. Es wurde 2019 auf der Google Cloud Platform eingeführt.

Snowflake ist also eine Schnittstelle zwischen zwei Trends: Cloud Computing und Datenanalyse. Mit Snowflake können Unternehmen also unterschiedliche Daten von sämtlichen Sammelstellen zusammentragen, durch Analysen geschäftliche Erkenntnisse generieren, datengesteuerte Anwendungen erstellen und diese Daten nahtlos und sicher gemeinsam nutzen. 

Plattform

Folgende Funktionen lassen sich unter anderem mit Snowflake abdecken:

Data Engineering:
Snowflake ermöglicht es, Dateningenieuren, der IT-Abteilung, dem Datascience-Team sowie dem Business Analytics Team, Daten mithilfe von SQL effizient zu erstellen und zu verwalten. Die Daten lassen sich hierdurch in Echtzeit anzeigen, um einen Zugriff auf aktuelle Informationen zu gewährleisten und bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Data Warehouse:
Snowflake bietet Berichte und Analysen zur Steigerung der Business Intelligence. Dataware kann folgende Funktionen übernehmen:
Mehrere Nutzer können gleichzeitig auf Informationen zugreifen, Kunden können SQL Abfragen für strukturierte als auch halbstrukturierte Daten ausführen und Daten einfach verwalten, in dem Nutzungsrichtlinien und Konfigurationen für eine verbesserte Governance festgelegt werden können.

Weitere Anwendungen sind hier zu finden: SNOWFlake

Snowflake bietet eine Cloud-native Architektur, die aus drei unabhängigen voreinander skalierbaren Schichten besteht. Speicher, Multi Cluster Compute und Cloud Services. Das bietet für Kunden Vorteile hinsichtlich der Skalierbarkeit, Reduktion der Hardwarekosten auf 0, Integration verschiedener Datentyp in eine Plattform sowie einen einfachen unternehmensinternen sowie übergreifenden Zugriff, Leistungsstarke Analysefunktionen sowie eine einfache Bedienung. 

Doch Snowflake ist mit seiner Plattform auf einem zweiseitigen Schwert. Das liegt daran, wie auch in der Grafik zu sehen, dass Snowflake auf Google Cloud, AWS und Microsoft Azure agiert. Zum einen sind diese Unternehmen Partner, zum anderen auch Konkurrenten, die sie ebenfalls Dienste wie Redshift, Azure Synapse und Google Big Quere anbieten. 

Preise

Snowflake bietet im wesentlichen zwei Nutzungsmöglichkeiten des Services an. Zum einen können Kunden „Snowflake On Demand“ nutzen – eine schnelle und einfache Möglichkeit, um eine nutzungsbasierte Preisgestaltung pro Sekunde ohne langfristige Verpflichtungen zu erhalten und zum anderen können Kunden aber auch von Rabatten bei einer nutzungsabhängigen Gestaltung profitieren, in dem Vorab gekaufte Kapazitäten genutzt werden. 


Funding history

In verschiedenen Funding-Runden nahm Snowflake über  1,4 Mrd. $ ein. In einer Seed-Round konnten 2012 0,9 Mio. $ eingenommen werden, bevor in der A-Series geleitet von Sutter Hill Venture (Anteile heute: 20,3%) 5 Millionen Dollar eingesammelt wurden. Serie B folgte 2 Jahre später im Oktober 2014 und wurde durch Redpoint (Anteile heute: 9,0%) begleitet. Insgesamt wurden dabei 26 Millionen eingenommen. 79 Millionen wurden dann in der Serie C, die von Altimeter Capital (Anteile heute: 14,8%) im Juni 2015 geleitet wurde, erzielt. In der D-Serie, die durch ICONIC Capital (Anteile heute: 13,8%) geleitet wurde, wurden 105 Millionen eingenommen.
Interessant wird es aber E-Runde, die für 263 Millionen Dollar sorgte – zu der Zeit war Snowflake mit 1,2 Milliarden Dollar bewertet. Die Serien F (begleitet Sequoia Capital (Anteile heute: 8,4%)) und G sorgten für Einnahmen von über 450 Millionen Dollar. Im Februar diesen Jahres wurde Snowflake dann schon mit 12,4 Milliarden bewertet. 


Marktüberblick

Wachstumschancen

Daten sind ein enormer Wachstumsmarkt, der in Zukunft im zweistelligen Bereich anwachsen wird. Snowflake selber schätzt den aktuellen Markt auf 81 Milliarden Dollar, wohingegen die International Data Corporation (IDC) angibt, das sich der kombinierten Markt für Datenanalyse, integrierte Plattformen und Business Intelligence sowie Analytic Tools, auf aktuell 56 Milliarden – und bis Ende 2023 auf 84 Milliarden belaufen wird. Daraus folgt eine Wachstumsrate von 15% jährlich. 

Konkurrenten

Snowflake ist mit Marktanteilen von 10,08% auf Rang 3 im Bereich Data Warehousing, nach SAP sowie Apache Hive. Mit über 1.336 Domains dominiert das Start-Up noch vor Amazon, Oracle und IBM.

Gartner, Inc schätzt mit Stand Dezember 2018 Snowflake als einen der führenden Anbieter von Datenmanagementlösungen ein und setzt das Unternehmen damit auf eine Ebene wie Oracle, Microsoft und  Amazon Web Services. Die Marktposition ist darauf zurückzuführen, dass sich die Kundenanzahl seit 2018 mehr als verdreifacht hat.


Finanzen

Vorwort

Die nachfolgenden Finanzkennzahlen von Snowflake sind ein zweiseitiges Schwert. Auf der einen Seite verfügt das Unternehmen über eine enorme Umsatzsteigerung sowie eine sehr gute Net Retention Rate, auf der anderen Seite erwirtschaftet Snowflake keine Gewinne und verbrennt quasi Geld. Jedoch funktioniert der enorme Umsatzwachstum nur durch hohe Ausgaben für Marketing und andere Aufwendungen (Investitionen).  

Umsatz

Die Entwicklung des Umsatzes wirkt vielversprechend. Während der Umsatz Q3 2019 bei 29 Millionen Dollar lag, konnte er sich bis Q2 2021 auf 133 Millionen Dollar und damit um 358% steigern. YoY liegt die Wachstumsrate noch immer dreistellig bei 121%. 

Net Retention Rate

Snowflake kann mit einer Net Retention Rate Q2 2021 von 158% glänzen, die über die letzten 2 Jahre damit am niedrigsten ist. Der Hochpunkt der NRR lag Q2 2020 bei 223%. Die Rate ist über die letzten Jahre also hervorragend! Im Durchschnitt liegt die Rate von anderen SaaS-Unternehmen im Bereich von 125%

Die Kennzahl bedeutet, dass selbst ohne Neukundenzuwachs ein Umsatzanstieg von 58% erreicht worden ist – oder anderes ausgedrückt, dass es die Unternehmen schaffen, bestehenden Kunden weiterführende Angebote zu unterbreiten und dahingehen den Umsatz zu erhöhen. 

Kunden

Snowflake verfügt mit Stand zum 31. Juli 2020 über 3.117 zahlende Kunden, die YoY um 101,5% anwachsen konnten. Davon sind über 56 Großkunden, die für Auftragsvolumen von über 1 Millionen $ sorgen. Gemessen am Vorjahr beträgt der Zuwachs an Großkunden 154%.

Zu den Kunden von Snowflake zählen unter anderem der CND-Anbieter Akamai, The University of Sydney und Notre Dame, Capital One und AXA und YAMAHA als auch HubSpot. 

Gross Margin

Die Gross Margin von Snowflake ist alles andere als ansehnlich. Mit lediglich 44% bis 53% liegt diese deutlich unter der von Konkurrenten, die im Schnitt Margen im Bereich von 70-80% aufweisen können. Zuletzt lag diese im Bereich von 60%, was jedoch auf volumenbasierte Rabatte beim Kauf der Cloud-Infrastruktur von Drittanbietern, eine größere Skalierung in der Cloud Infrastruktur und eine verbesserte Preisgestaltung auf der Plattform zurückzuführen ist. Die allgemein niedrige Marge lässt sich durch die Abhängigkeit von Google, AWS und Azure begründen.

Die drei Diagramme widerspiegeln die Ausgaben für Sales & Marketing, Research & Development sowie General & Administrative in prozentualem Bezug zum Umsatz. 

Speziell die Aufwendungen im Bereich Sales & Marketing, im vergangenen Jahr mit über 100% begründet den starken Umsatzzuwachs. Folglich überstiegen die Ausgaben für das Marketing den kompletten Umsatz teilweise, bis Q4 2020 ein moderateres Level von unter 100% erreicht werden konnte.

An den sinkenden Ausgaben im Bereich Research & Development zeigt sich, dass die Plattform mittlerweile gut aufgestellt ist. Zuletzt betragen die Ausgaben hier 27% vom Umsatz. 

Auf Aufwendungen im Bereich General & Administrativ sind gemessen am Umsatz ebenfalls rückläufig. 

Gewinn / Verlust

Es benötigt nicht viel um alleine an den prozentualen Werten im Bezug zum Umsatz zu sehen, dass Snowflake alles andere als Profitabel ist. Während der Umsatz im Jahr 2019 bei 96.666 Mio. $ liegt, liegen die Aufwendungen mit insgesamt 230.378 Mio. $ beim 2,4-fachen des Umsatzes. Für 2020 reduzierte sich der Wert auf das 1,9-fache. Der freie Cashflow liegt über die letzten 12 Monate mit Enddatum 31 Juli 2020 bei -125,8 Mio. $ und ist damit negativ. 

Folglich verbrennt Snowflake enorme Mengen an Geld um die Expansion voranzutreiben. Die liquiden Mittel sind durch vorherige Finanzierungsrunden sowie dem bevorstehenden IPO da. Die Frage bleibt an der Stelle, wie lange die aggressive Expansionsstrategie fortgeführt werden wird und wann Snowflake die ersten Gewinne anstrebt. 


Fazit

Bewertung

Die Bewertung von Snowflake ist an der Stelle keine leichte Angelegenheit. 

Über die letzten 12 Monate konnte Snowflake 403 Millionen Dollar generieren und verfügt dabei über ein Umsatzsteigerung von 120%. Gemessen an der Umsatzsteigerung seit Q3 2019 von 358% ist diese damit stark rückläufig. Unter Berücksichtigung der rückläufigen Ausgaben für Sales und Marketing, die ein enormer Wachstumstreiber waren, schätze ich die Wachstumsrate für die nächsten 12 Monate auf 80-100%. Folglich wird der Umsatz zwischen 725 Mio. $ und 806 Mio. $ liegen. Wendet man darauf den Multiplikationsfaktoren zwischen 25 und 30 an, dürfte Snowflakes Wert zwischen 18 Mrd. $  und 24 Mrd. $ liegen. Unter Berücksichtigung des anwachsenden Marktes sowie dem extremen Umsatzwachstum empfinde ich den Wert in Richtung 20 Mrd. $ als realistisch. Der Faktor in Richtung 30 deckt sich auch mit anderen SaaS-Unternehmen wie Datadog oder Zoom. 

Unter Berücksichtigung des angegebenen TAM (Total adressable Market) von 84 Milliarden im Endjahr 2023 würde Snowflake damit mit der Bewertung von 20 Milliarden knappe 25% seinem TAM ausmachen. 


IPO FAQ

  • Was wird eine Aktie kosten?
    Die Preisspanne ist zwischen 75$ und 85$ festgelegt. Ich gehe von einer Überzeichnung aus, sodass der Kurs mit Sicherheit über 90$ starten wird. 
  • Wie viel wird Snowflake einnehmen?
    Snowflake plant es, 28 Millionen Aktien zu verkaufen + 4,2 Millionen weitere bereitzustellen. Bei einem IPO Preis von 80$ würde das Snowflake zwischen 2,6 und 3 Milliarden einbringen – das auch die 500 Millionen $ von Buffet und Salesforce inkludiert.
  • Wann ist der IPO?
    16. September 2020 / Uhrzeit unbekannt
  • Wie kann ich Zeichnen?
    Zeichnen dürfte für Deutsche Anleger ohnehin aussichtslos sein. Schnelle Broker wie die Comdirect oder die Consorsbank dürften mit die ersten sein, über die gehandelt werden kann.
  • Lohnt sich ein schneller Einstieg?
    Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten und hängt vom Risikomanagement des Anlegers ab. Ich gehe davon aus, dass der IPO deutlich überzeichnet sein wird und deutsche Anleger nochmal deutlich später (und teurer) Kaufen können als Amerikanische. Ein schneller Einstieg kann also – je nach Einstiegszeitpunkt und für einen kurzen Trade gewinne bringen. Auf Dauer denke ich, dass wie bei zuvor anderen gehypten IPOs (CureVac, XPeng, Lemonade) der Preis nach einigen Wochen deutlich geringer als am möglichen Einstiegszeitpunkt liegt.
  • Steigst Du ein?
    Nein, ich schiele mehr auf die IPOs von Unity und Palantir, die auch diese Woche anstehen. 


Factsheet

Das Factsheet kannst Du Dir hier downloaden:

Zum Abschluss interessiert mich jetzt, ob du die Snowflake Aktie im Depot oder auf der Watchlist hast. 😊 An der Stelle empfehle ich Dir nun im Börsen-ABC Dein Wissen zu erweitern und aufzufrischen oder weiter durch die Aktienanalysen zu stöbern. Sicher sind meine Empfehlungen für die Börse auch einen Blick wert. Damit kannst Du mich sogar unterstützen! 💙